Mitochondrien-Therapie

Intervall-Hypoxie-Training zur Regulation der Mitochondrien

Nicht nur das Darmmilieu ist entscheidend für unsere Gesundheit. Ebenso wichtig ist der Zustand unserer Energiekraftwerke in den Zellen – unserer Mitochondrien. Denn nur gesunde Mitochondrien können uns genügend Energie liefern!

Und genau wie unser Darm-Mikrobiom reagieren auch die Mitochondrien empfindlich auf Belastungen. Ein ungesunder Lebensstil und schädliche Umweltfaktoren setzen beide auf Dauer zu – mit Folgen für den gesamten Organismus.

Durch geschädigte Mitochondrien können stille Entzündungen im Körper entstehen, die wiederum den Grundstein für chronische Erkrankungen bilden. So kommt es zu einem Teufelskreis, der sich aber zum Glück durchbrechen lässt.

Das Ziel derMitochondrien-Therapie ist es, Entzündungsprozesse abzubauen, das Immunsystem zu stärken und so eine Wiederherstellung gesunder Stoffwechselprozesse zu ermöglichen.

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Was ist der Grund für die zunehmende Schwäche der Mitochondrien?

1. Zunehmende Verarmung der Böden und Lebensmittel an Vitalstoffen

Leider sind unsere Lebensmittel nicht mehr so vitaminreich wie zu Zeiten unserer Großeltern. Vor allem seit den 70er Jahren hat der Gehalt an Vitalstoffen in Gemüse und Obst stark abgenommen.

Unsere Böden können sich nicht mehr erholen, werden ärmer an Nährstoffen und mit chemischen Düngemitteln und Pestiziden verseucht. Zusätzlich werden die Früchte meist unreif geerntet, es kommt zu langen Transport- und Lagerungszeiten, UV-Bestrahlungen u. s. w.

2. Starker Anstieg der Umweltbelastungen

Hierzu gehören z. B. Schadstoffe in der Luft, elektromagnetische Felder (Elektro-Smog), der häufige Einsatz von Medikamenten sowie Toxinbelastungen durch Impfungen und Zahnmaterialien. Aber auch ein stressiger Lebensstil, der nicht genügend Entspannungsphasen enthält, zählt in diese Kategorie!

Da die Mitochondrien laut neueren Erkenntnissen sehr wahrscheinlich bakteriellen Ursprungs sind, wirken sich vor allem Antibiotika-Behandlungen verheerend auf ihren Zustand aus!

 

Wie äußert sich eine Erschöpfung der Mitochondrien?

Das Nachlassen der Aktivität der Mitochondrien beginnt meist schleichend und dadurch wird oftmals lange Zeit nicht beachtet, dass die geistigen und körperlichen Funktionen langsam aber stetig nachlassen.

Folgende Anzeichen können auf eine Schwächung der Mitochondrien hindeuten:

  • Müdigkeit und Erschöpfung
  • Heißhunger auf Süßes, Unterzuckerungs-Symptome
  • Verdauungsstörungen (Blähungen, Sodbrennen, Winde, Durchfälle)
  • Abnahme von Konzentrationsfähigkeit und Gedächtnis, Wortfindungsstörungen
  • wechselnde Muskel-, Wirbelsäulen- und Gelenkschmerzen
  • zunehmende Reizbarkeit, Geräuschempfindlichkeit
  • Empfindlichkeit auf grelles Licht, Zugluft und Klimaanlagen
  • spätes Schlafengehen, Schlaflosigkeit
  • erste Mahlzeit wird immer später eingenommen
  • Kopfschmerzen oder Migräne
  • große Empfindlichkeit gegenüber jeder Art von Stress

 

Welche Erkrankungen lassen sich mit dem Intervall-Hypoxie-Training zur Stärkung der Mitochondrien besonders gut behandeln?

  • Chronische Erschöpfung / Burnout
  • Asthma & COPD (fortschreitende Lungenerkrankung)
  • Übergewicht und Fettstoffwechselstörungen
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Diabetes mellitus Typ II
  • alle chronischen und degenerativen Erkrankungen (z. B. Rheuma, Fibromyalgie)

 

Wie wird das Intervall-Hypoxie-Training durchgeführt?

Die Therapie findet ganz entspannt in halbliegender Position statt. Über eine Maske wird abwechselnd sauerstoffärmere und sauerstoffangereicherte Luft eingeatmet.

Während der Therapie werden die Vitalparameter – wie z. B. Puls und Sauerstoffsättigung –  kontinuierlich überprüft.

Obwohl sich der Patient bequem ausruht, durchlaufen seine Zellen und Mitochondrien biochemische Prozesse, die denen einer intensiven sportlichen Belastung entsprechen.

Zusätzlich wird die Produktion des Coenzyms Q10 angeregt, welches eine Schlüsselrolle für den Energiehaushalt der Zellen und für unsere Herzgesundheit spielt.

 

Voraussetzungen für den langanhaltenden Therapieerfolg

Für einen nachhaltigen Erfolg des Intervall-Hypoxie-Trainings in der Praxis planen Sie bitte 15 bis 20 Sitzungen ein. Aber zusätzlich können Sie auch zu Hause Einiges beitragen:

  • täglich auf ausreichende Bewegung achten (möglichst an frischer Luft)
  • Trinken von reinem Wasser
  • Stress-Reduktion
  • soweit es geht: Vermeidung von Medikamenten, Chemikalien, Giftstoffen und elektromagnetischen Feldern
  • frische, basenüberschüssige Ernährung aus biologischem Anbau
  • Reduzierung der Kohlenhydrate, strikte Karenz von Schweinefleisch
  • Aktivierung der Ausscheidungs- und Entgiftungswege

Wichtiger, juristisch notwendiger Hinweis:

Alle hier aufgeführten Maßnahmen beruhen auf Therapien, die von der Schulmedizin nicht anerkannt werden. Jeder, der eine solche Behandlung durchführt, tut es in der Kenntnis, das die Therapien nicht “wissenschaftlich nachgewiesen” sind.

030 120 74 380