Chronische Erschöpfung – Burnout – Chronisches Müdigkeitssyndrom

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    burnout

    Ursachen für Chronische Erschöpfung & Burnout

    Es ist sehr auffällig, dass in den letzten Jahren immer mehr Patienten in meiner Praxis über Chronischen Stress sowie über Abgeschlagenheit, ständige Müdigkeit, tiefe Schwäche und chronische Erschöpfung klagen.

    Diese Zustände entstehen normalerweise nicht über Nacht, sondern entwickeln sich in einem schleichenden Prozess über einen längeren Zeitraum.

    Ursachen hierfür gibt es viele:

    Vor allem Frauen sind sehr anfällig dafür, sich über Jahre beruflich und privat zu überfordern, sich kaum Entspannungsphasen zu gönnen und mehr den äußeren Anforderungen gerecht zu werden als auf die Signale ihres Körpers zu hören.

    Zusätzlich führt ein stressiges Leben oft zu einer minderwertigen Ernährung und damit zu einem Defizit an Vitalstoffen. Hinzu kommen ein Mangel an Bewegung,  der Rückzug aus dem sozialen Leben (Treffen mit Freunden) und das Vernachlässigen von Hobbies.

    Ganz besonders gravierend sind Antibiotika-Gaben, da diese die Mitochondrien (unsere Kraftwerke in den Zellen, die die Lebensenergie bauen) nachhaltig schädigen.

    Bevor es zu ernsthaften körperlichen Beschwerden kommt, lassen sich oftmals einige Vorboten beobachten:

    • Ungeduld, mehrere Dinge gleichzeitig tun, schnelles Sprechen, Andere nicht ausreden lassen
    • Essen wird nicht genossen sondern herunter geschlungen
    • Pausen werden verkürzt und weg gelassen
    • mangelnde Organisation, Konsumdrang
    • verstärkte Süchte (Aufputschmittel, Alkohol, Beruhigungsmittel)
    • Zynische Bemerkungen, aggressive Vorwürfe, feindseliges Verhalten
    • Unzufriedenheit, Versagens-Ängste, Leere im Kopf

    Das Chronische Müdigkeitssyndrom kann sich unter Umständen auch relativ kurzfristig entwickeln, z. B. nach einer Impfung, einer Entzündung oder einer Grippe.

    Körperliche Anzeichen für Chronischen Stress

    Natürlich ist jeder Fall individuell, aber die folgenden Anzeichen könnten auf eine Chronische Erschöpfung hindeuten:

    • Kopfschmerzen oder Migräne
    • Heißhungerattacken und Zunahme des Gewichtes
    • Kreislaufbeschwerden, Herzrhythmusstörungen
    • Kraftlosigkeit, tiefe Schwäche, mangelnde Motivation, fehlender Antrieb
    • Innere Unruhe und Nervosität
    • Libidomangel

    Behandlung der Chronischen Erschöpfung

    Die beste Möglichkeit der Behandlung bietet uns das Hypoxie-Intervall-Training zur Aktivierung der Mitochondrien.

    Hierbei atmet der Patient im Wechsel sauerstoffreduzierte und sauerstoffangereicherte Luft ein. Währenddessen werden seine Vitalparameter, wie z. B. Puls und Sauerstoffsättigung, ständig überprüft.

    Obwohl es für den Patienten eine sehr angenehme Behandlung ist, weil der er in halbliegender Position entspannen kann, werden seine Zellen und Mitochondrien stark gefordert. So kommt es, dass die leistungsstarken Mitochondrien zur Teilung angeregt, während die „alten“ aussortiert werden. 

    Bei sehr schwerwiegenden Krankheitsbildern kann es sinnvoll sein, die Intervall-Hypoxie-Behandlung durch die Frequenztherapie mit dem Trikombin zu unterstützen.

    Bei der Behandlung muss unterschieden werden, ob es sich um ein Chronisches Müdigkeitssydrom (CFS) oder um einen Burnout handelt. Der Burnout kann als eine Erschöpfung der Nebennierenrinde betrachtet werden, während das CFS eine Funktionsstörung der Mitochondrien ist.

    Die Symptome beider Erkrankungen ähneln sich sehr und das CFS als das schwerwiegendere Krankheitsbild kann sich durchaus aus einem Burnout entwickeln.

    Ich möchte ausdrücklich betonen, dass eine dauerhafte und erfolgreiche Behandlung nur möglich ist, wenn der Patient zusätzlich zur Therapie in der Praxis bereit ist, an seinem privaten oder beruflichen Umfeld etwas zu ändern. Hierzu gehören neben einer vitalstoffreichen Ernährung auch die tägliche Bewegung im Freien sowie die Versorgung mit benötigten Vitaminen und Spurenelementen.

    In der Therapie mit der Trikombin-Frequenzanwendung verfolge ich vor allem folgende Ziele:

    • Reduzierung von toxischen Belastungen (Ausleitung von Giftstoffen)
    • Reduzierung bioenergetischer Blockaden, z. B. störende Zahnherde, Impfbelastungen o. ä.
    • Ausgleich der Meridiane (Akupunktur-Leitbahnen) und Wandlungsphasen (5 Elemente der Chinesischen Medizin)
    • Ausgleich der Neurotransmitter (z. B. Serotonin, Dopamin, L-Tyrosin, GABA …) bzw. der an der Neurotransmitter-Synthese beteiligten „Baustoffe“ (z. B. Magnesium, Selen, Zink, Vitamine C, B5, B12 …)

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      Wichtiger, juristisch notwendiger Hinweis:

      Alle hier aufgeführten Maßnahmen beruhen auf Therapien, die von der Schulmedizin nicht anerkannt werden. Jeder, der eine solche Behandlung durchführt, tut es in der Kenntnis, das die Therapien nicht “wissenschaftlich nachgewiesen” sind.

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